Trip to Vienna 17th to 22nd December
Sooo,
endlich kann ich wieder einmal von einer Reise berichten. Vom 17ten Dezember bis zum 22ten Dezember war ein kleiner Trip nach Wien geplant. Um einerseits die gute Ella zu besuchen und andererseits mal wieder aus dem stressigen Leben rauszukommen und zu Reisen
In Wien war ich übrigens vorher noch nie.
Also los gings am 17ten. Schnell bei der Arbeit alle letzten Aufgaben erledigt und ab gings Richtung Flughafen……schön wärs. Der Flughafen von dem ich rede heißt Frankfurt Hahn. Falls ihr es nicht wissen solltet, Frankfurt Hahn liegt ungefähr 1 1/2 Stunden entfernt von Frankfurt….naja günstige Flüge haben dann doch noch einen Haken. Ich bin also mit dem Bus Terravision von Offenbach Kaiserlei aus los. Leider hatte der Bus bereits eine halbe Stunde Verspätung, als er unsere Haltestelle erreichte. Damit es nicht zu einfach wird, hat der Bus auch noch während der Fahrt 1 1/2 Stunden weitere Verspätung durch Stau’s etc. auf sich geladen. Super, es war schnell klar, den Flug bekomm ich nicht mehr. Naja die Hoffnung stirbt zu letzt. Angekommen am Flughafen bin ich schnell los zum Ryanair Schalter, denn eingecheckt hatte ich ja bereits. Es waren noch 10 Minuten bis der Flieger abheben sollte, aber NEIN Ryanair Policy, vor 10 Minuten wurde das Gate bereits geschlossen und ich komm nicht mehr rein. Also hab ich mich wieder auf den Weg zum Bus gemacht und gegen Mitternacht war ich völlig k.o. wieder Zuhause in Frankfurt.
Was jetzt tun? Wie komm ich am Besten und vor allem günstig nach Wien? Ich hatte darauf zuerst keine Antwort. Die gute Ella jedoch hat wie wild gesucht und mir den Link für ein ICE Sparticket von der Österreichischen Bundesbahn geschickt. Es waren nur noch 2 Tickets übrig und ich hab natürlich sofort gebucht. Direkt mit dem ICE von Frankfurt nach Wien für den halben Preis eines Ticket bei der DB mit Bahncard 50. Donnerstag konnte ich also noch zur Firmenweihnachtsfeier gehen, war was feines…so und Freitag morgens gings um 06:22 ab nach Wien. Gegen 13 Uhr bin ich dann ca. in Wien (Wien Westbahnhof) angekommen.
Am Wiener Westbahnhof angekommen gabs erste Instruktionen von Ella. “Bin noch bei der Arbeit im Gericht, kauf dir ne 3 Tageskarte und fahr zum Stephansplatz”. Ich bin also sofort runter zur U-Bahn und hab mir mein 3 Tagesticket gekauft, kurz auf den Plan geschaut und ab gings zum Stephansplatz. By the way das U-Bahnnetz Wiens ist richtig gut!
Angekommen beim Stephansplatz war direkt der Blick frei für den Stephansdom:
anbei eine Wiki-Beschreibung:
“Der Stephansdom (eigentlich: Domkirche St. Stephan zu Wien) am Wiener Stephansplatz (Bezirk Innere Stadt) ist seit 1365 Domkirche (Sitz eines Domkapitels), seit 1469/1479 Kathedrale (Bischofssitz) und seit 1723 Metropolitankirche des Erzbischofs von Wien. Der von Wienern mitunter auch kurz Steffl genannte Dom gilt als Wahrzeichen Wiens. Namensgeber ist der Heilige Stephanus, der als erster christlicher Märtyrer gilt.
Das Bauwerk ist 107 Meter lang und 34 Meter breit. Der Dom ist eines der wichtigsten gotischen Bauwerke in Österreich. Teile des spätromanischen Baues von 1230/40-1263 sind noch erhalten. Er besitzt vier Türme: Der höchste davon ist der Südturm mit 136,4 Meter, der Nordturm wurde nicht fertiggestellt und ist nur 68 Meter hoch. Links und rechts vom Haupteingang befinden sich die beiden Heidentürme, die etwa 65 Meter hoch sind. “
Da ich noch 1 Stunde Zeit hatte bis Ella feierabend machen konnte, ging ich a la Tourist direkt in den Stephansdom. Anbei mal ein paar Impressionen:
der Altar
Nach meinem Rundgang hab ich dann endlich Ella getroffen. What next? FLASHMOB! Richtig, Ella berichtete mir, dass auf den Stephansplatz in 10 Minuten ein Flashmob stattfinden würde. Hier nochmal die Definition des Flashmobs:
“Der Begriff Flashmob (flash – Blitz; mob – von mobilis – beweglich), auch Blitzauflauf, bezeichnet einen kurzen, scheinbar spontanen Menschenauflauf auf öffentlichen oder halböffentlichen Plätzen, bei denen sich die Teilnehmer üblicherweise persönlich nicht kennen. Flashmobs werden über Weblogs, Newsgroups, E-Mail-Kettenbriefe oder per Mobiltelefon organisiert. Obwohl die Ursprungsidee explizit unpolitisch war, gibt es mittlerweile auch Flashmobs mit politischem Hintergrund.”
Tja und lustig wie ich nun mal bin hab ich den Flashmob natürlich mitgemacht. Das Motto war Freeze, also 5 Minuten lang einfrieren. Man haben die Touris und die nicht eingeweihten Wiener blöd geguckt. Das Ganze wurde gefilmt und auch im österreichischen Fernsehen gezeigt.
Anbei ein Youtube Video des Events:
http://www.youtube.com/wat
Bei 6:29 mal auf Pause drücken, vielleicht erkennt ihr ja die ein oder andere Person.
Nach dem Flashmob waren wir schon etwas durchgefroren, da das Wetter in Wien net ganz so trocken war. Also gings durch die City (den ersten Bezirk, in Wien ist alles in Bezirken organisiert) zum Cafe Central:
“Das Café Central ist ein Kaffeehaus in Wien. Es befindet sich in der Herrengasse 14 im Ersten Bezirk im ehemaligen Bank- und Börsengebäude, das heute nach seinem Architekten Heinrich von Ferstel Palais Ferstel genannt wird (ein im toskanischen Neorenaissance-Stil errichtetes Gebäude).”
Sehr vornehm eingerichtet und vor allem stilvoll. Man fühlt sich echt wie in der alten Kaiserzeit.Zum Tee bzw. zu der heißen Schokolade mit Schlagobers (Schlagsahne) noch den traditionellen Apfelstrudel.
Nach dem Cafe ging es dann quer durch den 1. Bezirk und mit den Bus ab zu Ella nach Hause erstmal die Tasche ablegen. Danach sind wir in ne echt coole Cocktailbar (unglaublich wie gut die Cocktails dort geschmeckt haben!!!).
Nach dem leckeren Cocktail haben wir dann mal ein gutes Wiener Gasthaus ausprobiert. Wir wollten in keine Touristenfalle oder ähnliches. Das Gasthaus war bei Ella in der Nähe (in der Lerchenfelderstr.)
Da ich kein Rind esse, gabs für mich traditionell ein Wiener Schnitzel (waren 3 kleine die unglaublich dünn und lecker waren) und nen traditionellen Erdäpfelsalat (d.h. Kartoffelsalat mit Charlotten (süß und sauer im Geschmack)) einfach nur lecker. Ich sag mal, dass war wirklich ein gutes Stück Österreichische Welt! (Vor allem die Bestellung aufgeben ohne ausgelacht zu werden)
k.o und satt gings dann wieder ab in die Wohnung, es wurd noch ein film reingeschmissen und man ist relativ schnell eingeschlafen, denn am nächsten Tag soll es ja mit dem richtigen Sightseeing losgehen!
Nach nem guten Frühstück am Samstag morgen gings los. Zu Fuß sind wir die Lerchenfelderstr. entlang zum Parlament Österreichs…
krass die bauen extra häusschen um statuen/säulen die restauriert werden
Ich vor dem Parlament….herrlich….
Vom Parlament aus sind wir dann vorbei beim Wiener Rathaus…..
bei jedem Bauwerk gabs einen kleinen Weihnachtsmarkt, man könnte meinen die Österreicher lieben Weihnachtsmärkte…oder war es nur für die Touristen?
Auf dem weiteren Weg haben wir noch ein paar Bauwerke gesehen, allerdings war uns schon langsam kühl und ich dachte es wäre jetzt mal an der Zeit ins berühmte Cafe Sacher zu gehen und dort die Sacher Torte zu essen:
“Die Sachertorte ist eine Schokoladentorte mit Marillenmarmelade und Schokoladenglasur. Sie gilt als eine Spezialität der Wiener Küche.
Die Geschichte der eigentlichen Sachertorte beginnt, als Fürst Metternich seine Hofküche im Jahr 1832 beauftragte, für sich und seine hochrangigen Gäste ein besonderes Dessert zu kreieren. „Dass er mir aber keine Schand’ macht, heut Abend!“ sagte er. Doch der Chefkoch war krank und so musste der 16-jährige Bursche Franz Sacher (1816-1907), damals Lehrling im zweiten Jahr, die Aufgabe übernehmen und erfand die Grundform der Sachertorte.
Obwohl die Torte den Gästen anscheinend sehr gemundet hat, schenkte man ihr vorerst keine weitere Beachtung. Nach Jahren in Pressburg und Budapest, kehrte Franz Sacher 1848 nach Wien zurück, wo er einen Feinkostladen mit Weinhandlung eröffnete.
Sein ältester Sohn Eduard (1843-1892) absolvierte eine Ausbildung beim k.u.k. Hofzuckerbäcker Demel und vollendete in dieser Zeit die Sachertorte in ihrer heute bekannten Form. Die Sachertorte wurde zunächst beim Demel und dann auch im von Eduard im Jahre 1876 gegründeten Hotel Sacher angeboten. Seither gilt die Torte als eine der berühmtesten kulinarischen Spezialitäten Wiens.”
Auf der Einkaufsstraße sieht man zuerst den Sacher-Shop, wir sind da rein um mal zu schaun was so ne Torte zum mitnehmen nach Deutschland kostet…relativ teuer….der Shop hat auch ein Café, jedoch vorsicht Leute, dies ist nicht das echte Café Sacher.
Zum Café Sacher muss man vorbei am Shop, vorbei am Eingang des Hotel Sacher und dann erst kommt der Eingang zum edlen Cafe Sacher. Hier kann man nicht so einfach rein. Man muss warten und wird von einer gut gekleideten Platzanweiserin zum Platz geführt…große Gruppen haben hier eher schlechte Karten….2 Grüppchen haben es da schon besser…. und hier seht ihr die Torte die ich verspeist habe:
Das Cafe hat wirklich nen Flair, die ganzen Dekorationen/Verzierungen, die traditionell gekleideten Kellner, Kellnerin mit Spitzen-Schürzen…ein Traum…und ja die Wiener haben es echt drauf in Sachen Essen…..
Nach der Stärkung (die gute Ella war nämlich schon etwas durch ihre Erkältung geschwächt (hat aber auch gut durchgehalten)) gings dann zum Karlsplatz. Unterirdisch findet man dort die dunkle Seite Wiens, nämlich die ganzen Junkies. Oben gibt es weitaus schöneres zu sehen….
z.B. die Karlskirche
“Die Karlskirche liegt an der Südseite des Karlsplatzes in Wien, am Rande der Innenstadt und 200 m außerhalb der Ringstraße. Sie ist einer der bedeutendsten barocken (barockklassizistischen) Kirchenbauten nördlich der Alpen und hat als spektakuläre Besonderheit eine Kuppel in Form eines verlängerten Ellipsoids.
Seit der Karlsplatz Ende der 1980er wieder als Ensemble hergestellt wurde, wirkt die Karlskirche nicht nur durch ihre Kuppel und die zwei flankierenden Reliefsäulen, sondern auch als architektonisches Gegengewicht zu den Gebäuden von Musikverein und Technischer Universität.”
und ich muss sagen, es ist eins der schönsten Bauten Wiens….. anbei ein paar Impressionen:
der prächtige Altar
und wie manche wissen, bin ich ein Fan von höhen und zum Glück stand noch das Gerüst von vorherigen Restaurationsarbeiten und es bestand die Möglichkeit hoch in die Kuppel zu steigen….
so hoch gings, und es war spektakulär mal die ganzen Kuppelmalereien von Nahem zu sehen…
naja die Aussicht aus der Kuppel war dann doch net so toll, denn draußen war kein prickelndes Wetter und die Gitter vor den Fenstern nehmen einen doch irgendwie den Spaß…..
Ach noch als Info, also für die Karlskirche muss man Eintritt zahlen, jedoch gibts da kostenlos nen guten Audioguide dazu und man erfährt so einiges ![]()
Von der Karlskirche aus ging es zum Belvedere, genauer gesagt zum oberen Belvedere:
“Das Schloss Belvedere in Wien ist eine von Johann Lucas von Hildebrandt (1668–1745) für Prinz Eugen von Savoyen (1663–1736) erbaute Schlossanlage im Bezirk Landstraße. Das ‚Obere‘ und ‚Untere Belvedere‘ bilden mit der verbindenden Gartenanlage ein barockes Ensemble. Die beiden Schlossbauten beherbergen heute die Sammlungen des Belvedere (Österreichische Galerie Belvedere) und Räumlichkeiten für Wechselausstellungen. Am 15. Mai 1955 wurde im Oberen Belvedere der Österreichische Staatsvertrag unterzeichnet.”
Beeindruckend sind vor allem die Statuen
ist es eine Frau? ein Engel? ein Löwe? I dont know aber es fasziniert…
die Gartenanlage und hintem im Bild das untere Belvedere
n there u go, MEIN SCHLOSS (oberes Belvedere von vorne) und ja wie jede andere Sehenswürdigkeit gabs auch hier einen kleinen Weihnachtsmarkt :-D Im Belvedere selbst gibts immer viele Kunstausstellungen….diese haben wir dann wohl nicht besucht….
Vom Belvedere aus sind wir als Meister der kulinarischen Künste weiter zum Naschmarkt:
“Der Naschmarkt ist ein Markt im Zentrum Wiens, der schon seit Langem für sein internationales Flair bekannt ist. Er liegt an der Wienzeile, zwischen Getreidemarkt/Secession und Kettenbrücke auf der überbauten Wien. Am Naschmarkt werden vorwiegend Obst, Gemüse, Backwaren, Fisch und Fleisch gehandelt. Bekannt ist der Markt auch für das Angebot an internationalen Waren aus den Ländern des früheren Jugoslawien, Griechenland, der Türkei und zunehmend auch Ostasien, speziell Japan und China. Teils haben sich Gruppen von Geschäften mit ähnlichen Waren herausgebildet. So gibt es am inneren Ende, nahe der Secession mehrere Fischläden und im ersten Drittel des Marktes einige asiatische Geschäfte. Insgesamt umfasst der Markt 172 Stände, Geschäfte und Lokale. Samstags kommen noch 30 Bauernstände hinzu.”
Anscheinend haben die Stände dort gemerkt, dass ich ein Touri bin, jedenfalls meinte Ella, dass man sonst nie so viel probieren konnte…habt ihr z.B. mal getrocknete Erdbeeren gegessen? Verdammt sind die lecker! Wir haben allerlei Formen von Oliven probiert, Falaffel usw. Natürlich haben wir ein paar Snacks für den Abend eingekauft und die Zutaten für das gute Abendessen….denn wenn Ella und ich mal in ner Küche sind, dann muss unbedingt mal gekocht werden!
so Zuhause wurde gekocht und geschlemmt und dann gings ab zum Pepo, nem Arbeitskollegen von der Ella um dann von dort aus zur Party in den Club Skykitchen zu fahren…..macht euch selbst ein Bild
und im Club gings wirklich gut ab…man denkt, man kommt in ne Wohnung, oberste Etage eines Hauses, jedoch ist es ein Club:
irgendjemand meinte, schieß doch mal die Bilder auf Schwarz/Weiß….was soll ich sagen, es sieht so wirklich besser aus

hier die Aussicht aus dem Club!
k.o. sind wir dann gegen halb 6 ab nach Hause und sofort ins Bett gefallen! Übrigens im Club startete schon um 6 Uhr die nächste Party, die dann bis in den Nachmittag ging…..
Der Sonntag wurde dann etwas ruhiger angegangen…. und zwar mit einem Ausflug zur Sommer Residenz des Kaisers Schloss Schönbrunn:
“Das Schloss Schönbrunn ist eines der bedeutendsten Kulturgüter Österreichs und seit den 1960er Jahren eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Wiens. Es liegt westlich der Wiener Innenstadt im Bezirk Hietzing. Sein Name geht auf einen Kaiser Matthias zugeschriebenen Ausspruch zurück, der hier auf der Jagd einen artesischen Brunnen „entdeckt“ und ausgerufen haben soll: „Welch’ schöner Brunn“. Aus diesem Brunnen wurde bis zum Bau der Hochquellwasserleitung auch Trinkwasser für den Hof gezapft.1996 wurden das Schloss und seine Gärten von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Heute zählt Schönbrunn 1.441 Zimmer verschiedenster Größe; ein Teil davon ist in Form von 190 Gemeindewohnungen an Privatpersonen vermietet. Der Großteil der Anlage ist jedoch ein Museum.”
im Sommer blüht dann natürlich alles….
Rückseite des Schlosses
mein Schloss…..
Neptunbrunnen mit der Gloriette im Hintergrund
“Eine Gloriette ist ein Gebäude in einer Gartenanlage, das sich auf einem gegenüber der Umgebung erhöhten Standort befindet. Die bauliche Ausführung und Gestalt kann sehr unterschiedlich sein, oft in der Form eines nach den Seiten mehr oder weniger offenen Pavillons oder Tempietto. Die wohl bekannteste (und größte) „Gloriette“ befindet sich im Schlossgarten von Schloss Schönbrunn in Wien.”
Natürlich haben wir uns auch die Prunkräume im Schloss angesehen, leider war das Fotografieren verboten…..Allerdings hatten wir Glück im Unglück….dadurch dass wir relativ spät zum Schloss gefahren sind, hatten wir die Möglichkeit noch die beleuchteten Bauwerke zu sehen
Schloss von vorne beleuchtet….
Gloriette
für einen Moment als Staatsbürger Österreichs gefühlt….
in der Gloriette, also da in der Mitte gibts ein Café…..
von der Gloriette aus haben wir dann noch eine Nachtwanderung durch den Schlosspark hindurch zur U-Bahn Haltestelle gemacht. Dann gings ab zum Prater….ihr wisst schon:
“Der Wiener Prater ist eine sehr weitläufige öffentliche Parkanlage im zweiten Wiener Gemeindebezirk (Leopoldstadt), die noch heute zu großen Teilen aus Aulandschaften besteht. Wenn man außerhalb Wiens vom „Prater“ spricht, ist häufig nur der bekanntere Vergnügungspark im Prater, der „Wurstelprater“, gemeint. Dieser befindet sich an der Westspitze des Areals und macht flächenmäßig nur einen sehr kleinen Teil der gesamten, etwa 6 km² großen Praterlandschaft aus.”
anbei das berühmte Riesenrad:
so und vom Prater aus gings dann auf den Spittelberg mal durch den richtigen Weihnachtsmarkt laufen…..herrliche Gassen….nur zu empfehlen!
wir sind dann ab durch MuseumsQuartier zu einem der besten Chinesischen Restaurants in Europa….so gut hab ich schon lang nicht mehr gegessen….also solltet ihr mal in Wien sein dann geht bei Ra’mien essen! Dort wird zum Teil auch live vor den Gästen gekocht…. da steht z.B. ein Koch und schabt frisch in einem irrsinnigen Tempo die Nudeln vom Nudelteig in den Topf…. wenn ihr dort essen wollt, dann solltet ihr aber rechtzeitig reservieren…ich hatte Glück, mit Ella’s Charme konnten wir bei nem Prosecco warten und haben tatsächlich ohne Reservierung nen Tisch bekommen…und dass Essen war traumhaft….ich muss aufhören darüber zu reden….sonst wirds schlimm…
Nach dem Essen gings nach Hause, naja wir sind wohl eher nach Hause gerollt…. und den Abend hat man noch gut bei nem Film ausklingen lassen….
Montag morgens war schon der letzte Tag meiner Wien Reise angebrochen… Ella musste relativ schnell los, also bin ich auch aufgestanden hab meine Sachen gepackt und es ging noch mal zu einer letzten Sightseeingtour, schließlich musste ich ja erst um 18:15 den Bus nach Bratislava nehmen…
Zuerst ging es zum Secessions Gebäude:
“Das Ausstellungsgebäude der Wiener Secession, umgangssprachlich einfach Secession genannt, wurde 1897/98 von Joseph Maria Olbrich errichtet. Es ist eines der bedeutendsten Gebäude des österreichischen Secessionsstils (Jugendstil).”
weiter zur Albertina:
“Die Albertina ist ein Museum im Palais Erzherzog Albrecht im Stadtzentrum von Wien. Es beherbergt eine der größten und bedeutendsten grafischen Sammlungen der Welt mit einem Umfang von ungefähr 65.000 Zeichnungen und über 1 Million druckgrafischen Blättern. Der Rahmen der ausgestellten und archivierten Exponate reicht von der Spätgotik bis hin zur zeitgenössischen Kunst. Der Name „Albertina“ stammt von ihrem Begründer Herzog Albert Kasimir von Sachsen-Teschen.”
Die Austellungen habe ich mir dann auch angeschaut!
mit Prunkräumen:
und natürlich konnte ich nicht die Hofburg und das Sissi Museum veräumen, schließlich hab ich ja noch nicht mal den Sissi Film gesehen und musste mir vorwerfen lassen, dass ich ne Bildungslücke hätte:
“Die Hofburg zu Wien war von 1438 bis 1583 und von 1612 bis 1806 die Residenz der Könige und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, anschließend die Residenz der Kaiser von Österreich bis 1918. Heute ist sie der Amtssitz des österreichischen Bundespräsidenten.”
Innenhof
Silberkammer der Hofburg, naja hier wohl eher Gold….
die Hofburg…..
zum Geländer der Hofburg gehören dann auch noch das Naturhistorische und das Kunsthistorische Museums, an denen ich auf dem Weg nach Hause vorbei gelaufen bin:
das Naturhistorische Museum….
Zurück in der Wohnung hab ich dann noch mal Ella getroffen, hab mir noch schnell ne Pizza genehmigt….
Bevor ich euch aber von der Busfahrt zurück und dem Rückflug erzähle…hier noch was kurioses aus Wien
unser Aldi heißt bei denen Hofer…..
und unser Plus:
Sachen gibts, achja der Verkehr in Wien ist tödlich! ehrlich, wenn ich tödlich schreibe, meine ich auch tödlich!
Die Busfahrt zum Bratislava Flughafen war dann jedoch recht angenehm und fix…. der Flieger war pünktlich und ich kam schnell von Frankfurt Hahn nach Offenbach…. es gab dann noch ein paar Probleme noch ein Taxi bis nach Hause zu bekommen….aber letztendlich hab ich es geschafft….
Die Reise war einfach der Hammer!
Alle Bilder gibt es hier –> Bilder Wien
till then,
Kawe
Super endlich mal wieder einen Blogeintrag von dir und dann direkt so umfassend.
Schade aber dass du am WE nicht konntest.

Ich hab dich erkannt im Video
und ich glaub du bist eher wegen dem Essen nach Wien…. das Rollen erinnerte mich an Homer Simpson
January 18th, 2009 | #